Das Projekt

Im Projekt „Kooperativ Handeln – gewerkeübergreifend und nachhaltig Bauen (KoopBau)“ werden für Ausbildungspersonal und Auszubildende Lehrgangsmodule nach dem ganzheitlichen Qualifizierungsansatz „Haus als System“ entwickelt und erprobt. KoopBau greift die Schnittstellenproblematik bereits in der Ausbildung der Fachkräfte am Bau auf. Die in Aus- und Weiterbildung einsetzbaren Module sollen dazu beitragen, einen nachhaltig effizienten Ressourceneinsatz zu bewirken und die Qualität von Bauprozessen bei Neubau und Sanierung zu verbessern. Die Lehrgangsgewerke- und gewerbeübergreifend ausgerichtet. Sie erfordern und fördern die Zusammenarbeit der Bau-Beteiligten. Insgesamt werden mindestens 170 Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren und 340 Ausbilderinnen und Ausbilder zu Nachhaltigkeitsthemen qualifiziert.

Das Projekt KoopBau bündelt die Kompetenzen von fünf Partnern aus Kammern, Wissenschaft und Ausbildung. Vertreten sind das
BFW Bau Sachsen e.V., ÜAZ Dresden, das Kompetenzzentrum für Nachhaltiges Bauen Cottbus, das AFZ Walldorf BiW BAU Hessen-Thüringen, die Technische Universität Dresden Professur für Bautechnik, Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung/Berufliche Didaktik sowie das Handwerkskammer Dresden Bildungszentrum.
  1. Gefährdungsbeurteilung beim Einsatz von Baumaschinen und Geräten
  2. Gesundheits-, Arbeits- und Klimaschutz beim Umgang mit Baumaschinen und Geräten
  3. Energieeffizienz von Baumaschinen
  4. Technische und rechtliche Grundlagen
  5. Wärmebrücken an Bauteilschnittstellen
  6. Luftdichtheit von Gebäuden
  7. Energieeffizienz durch lüftungstechnische Maßnahmen
  8. Brandschutzsicherheit gewerkeübergreifend gewährleisten
  9. Bauleistungskoordination mit Hilfe digitaler Werkzeuge
  10. Ressourcenschonung durch Verschnittoptimierung am Beispiel Fassade
  11. Vermeidung von Schadstellen im Wandaufbau
  12. Radondichte Hauseinführung im Kellerbereich
  13. Facharbeit als Lernprozess begreifen
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